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  1. Warum einen Hund aus der HZD /  dem VDH?
  2. Zucht allgemein
  3. Züchten in der HZD
  4. Zuchtvoraussetzungen in der HZD

 

 

Warum einen Hund aus der HZD / dem VDH?

 

Sie möchten nicht züchten, nicht zu Ausstellungen etc., sondern nur einen möglichst gesunden, familientauglichen, sportlichen Hund und Papiere sind Ihnen nicht so wichtig.

 

Warum also unbedingt einen Hund mit Papieren aus der HZD, bzw. aus dem VDH?

 

welpen und zuechterDiese Frage stellen sich viele und die Antwort ist eigentlich ganz simpel; weil der VDH und hier vor allem die ihm angeschlossenen Hovawart Vereine, wie z.B. die Hovawart Zuchtgemeinschaft Deutschland (kurz HZD), für eine verantwortungsvolle, sehr streng überwachte und kontrollierte Zucht stehen.

 

Die ausgestellten HZD/VDH-Ahnentafeln sind überprüfte Abstammungsnachweise und dokumentieren lückenlos, sowie über mehrere Generationen hinweg, dass bereits die Ahnen mehrfach überprüft, bekannt und weitestgehend gesund sind. Darüber hinaus lassen sich im Dogbase Programm die Ahnen bis in die Anfänge der Hovawartzucht nachverfolgen und sind dokumentiert.

 

Jeder Hovawart in der HZD geht, bevor er zur Zucht eingesetzt werden darf, mehrfach durch eine ganze Reihe von geschulten Händen und muss einiges an Hürden und Überprüfungen durchlaufen. Dieses fängt bereits im Welpenalter an. Die Welpen werden bereits beim Züchter durch einen ausgebildeten Zuchtwart mindestens zweimal begutachtet und erst nachdem die Welpen mehrfach entwurmt, geimpft und gechipt sind, erfolgt die Wurfabnahme durch den Zuchtwart.

 

Bevor ein Hovawart aus HZD-Zucht dann selber einmal in die Zucht darf, muss er einige Prüfungen absolvieren und auch die Züchter und Deckrüden-Besitzer müssen verschiedenen Voraussetzungen erfüllen. -> Zuchtvoraussetzungen in der HZD

 

Alle Ergebnisse, angefangen mit den Wurfbesichtigungen und Wurfabnahmen, über die Zuchtschau- und Körauswertungen bis hin zu den Gesundheitsüberprüfungen, finden Eingang in die Zuchtwertschätzung und das Dogbase-Programm und helfen verantwortungsvolle Zuchtprogramme im Sinne der Rasse und des einzelnen Hundes zu betreiben. Dieses dient einer verantwortungsvollen Zuchtplanung, da nicht nur die jeweiligen Einzeltiere berücksichtigt werden, sondern in die Zuchtwertschätzung ebenso die Daten von verwandten Tieren wie Eltern, Geschwister, Nachkommen usw. mit einfließen.

 

Unsere Züchter und Deckrüden-Besitzer müssen sich spätestens alle zwei Jahre auf Züchterseminaren fortbilden. Viele besuchen darüber hinaus aus eigenem Interesse zusätzliche Fortbildungen, z.B. über die VDH-Akademie, um sich regelmäßig zu schulen. Des Weiteren findet vor dem ersten Wurf und ebenfalls bei jedem weiteren Wurf eine Besichtigung der Zuchtstätte und eine Überprüfung der Aufzuchtbedingungen statt.

 

v. l. Dena vom Düringer Moor mit Franzy vom IlltalDie HZD unterstützt mit finanziellen Mitteln nationale und internationale Forschungsprojekte wie z.B. an der Uni Bern oder der Gesellschaft zur Förderung Kynologischer Forschung, um unsere Hovawarte auch in Zukunft möglichst gesund zu erhalten und evtl. auftretenden Krankheiten auf die Spur zu kommen und diese zurück drängen zu können.

 

Dies bedeutet aber nicht, dass der Hovawart eine Rasse ist, die besonders anfällig für Erkrankungen ist, sondern im Gegenteil, wir tragen durch die Beteiligung an diesen Forschungen und durch die HZD-Blutbank aktiv dazu bei, dass der Hovawart auch in Zukunft eine möglichst gesunde Rasse bleibt.

 

Natürlich kommt es auch in der HZD vor, dass trotz sorgfältiger Planung und Zuchtauswahl einige wenige Welpen erkrankt sind, oder in späteren Jahren erkranken. Um unsere Mitglieder mit ihren Hunden dann aber auch in so einem Fall nicht alleine dastehen zu lassen und sie tatkräftig zu unterstützen wurde, ein Solidaritätsfonds eingeführt.

 

Allen diesen Voraussetzungen stellen wir als Züchter in der HZD uns gerne und freiwillig, weil nur so eine verantwortungsvolle Zucht funktionieren kann und unser gemeinsames Ziel ist es, einen möglichst gesunden, anatomisch einwandfreien und wesensfesten Nachwuchs zu züchten.

 

Nur in einem erstklassigen und unabhängig überprüften Umfeld können sich Welpen zu wesensfesten Hovawarten entwickeln, nur anatomisch einwandfreie, gesunde Eltern lassen bei einer fundierten Zuchtplanung auf ebensolche Nachkommen hoffen und nur geschulte Züchter sind in der Lage, ihren Nachwuchs entsprechend zu fördern und zu sozialisieren.

 

Diese vielfältigen Maßnahmen, gemeinschaftlich getragen durch unsere Züchter, Deckrüden-Besitzer und unzählige ehrenamtliche, geschulte Helfer, haben dafür gesorgt, dass unsere Hovawarte das sind, was sie heute darstellen:

 

A Wurf von der Christbescherung 5Eine gesunde und wesensfeste Rasse!

 

Bedenken Sie, wie ein kleiner, VDH-unabhängiger Verein oder ein einzelner Privatzüchter (nebenbei gesagt, auch unsere Züchter betreiben keine gewerbliche Hundezucht, sondern sind Hobby-Züchter) all diese Voraussetzungen alleine gewährleisten will? Durch die vereinsübergreifende Zusammenarbeit mit den Kollegialvereinen im VDH besteht eine starke Allianz im Interesse des Hovawartes.

 

Sie sehen also, wir versuchen unser Bestes zu geben zum Wohle der Rasse Hovawart. Tun auch Sie Ihr Möglichstes und entscheiden Sie sich für einen Hovawart der HZD, oder einem anderen VDH-zugehörigen Verein.

 

Tragen Sie dazu bei, dass der Hovawart so gesund und wesensfest bleibt und entscheiden Sie sich ganz bewusst für einen Welpen aus einer VDH-Zucht, denn durch Ihre Kaufentscheidung beeinflussen Sie aktiv die weitere Entwicklung dieser Rasse.

 

 

Zucht allgemein

 

Aus den unterschiedlichen Ursprüngen und Zielsetzungen (siehe Chronik) wurden im Laufe der Zeit gemeinsame Zuchtziele entwickelt, die sich im fortschreitenden Zuchtgeschehen verfestigten.

 

Mit Beitritt der Hovawart Zuchtgemeinschaft Deutschland e.V. (HZD) in den Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) und der Federation Cynologique International (FCI) wurde eine einheitliche Zuchtordnung beschlossen.

 

 vdh fci

 

 

Etwa jeder dritte Hovawart Welpe kommt zwischenzeitlich aus der Zucht der HZD.

 

 hzd

 

Hohe Reizschwelle

Der Hovawarte der HZD ähnelt auch heute noch in vielen Punkten den Vorstellungen des Herauszüchters der Rasse K. F. König, indem er ohne jede Abrichtung und Ausbildung selbständig Notsituationen einschätzen und beurteilen kann. Er hat auch heute noch eine hohe Reizschwelle, um mit den vorhandenen schwierigen, oft hektischen Umweltsituationen problemlos zurechtzukommen. Der HZD-Hovawart verfügt über eine angeborene Gelassenheit, die mit einem groben, derben Typ einhergeht.

 

Zuchtziele

Wesentliche Zuchtziele der HZD sind höchste Ansprüche an die Gesundheit sowie ein ausgeglichenes Wesen mit hoher Reizschwelle.

 

Anforderungen

Deshalb werden zur Erreichung dieser Zuchtziele qualifizierte Anforderungen sowohl an die Züchter als auch an die zur Zucht eingesetzten Hunde gestellt. Aus diesem Grunde werden keine Hovawarte zur Zucht zugelassen, die erbliche Defekte, insbesondere Hüftgelenksdeformationen (HD), aufweisen. Maßnahmen zur Kontrolle der Zucht sind im wesentlichen Ausstellungen, sowie Körungen / Zuchttauglichkeitsprüfungen, um den Hovawart hinsichtlich des standardgemäßen Erscheinungsbildes und seiner Wesensveranlagung zu überprüfen.

 

Zwingerkontrolle

Die in der HZD ansässigen rd. 260 Züchter sind zu einer artgerechten und sozial verträglichen Aufzucht ihrer Welpen verpflichtet. Zur Kontrolle dieser Aufzuchten werden von besonders ausgebildeten Zuchtwarten Zwingerkontrollen, Wurfbesichtigungen und Wurfabnahmen vorgenommen.

 

Zucht

Zur Erhaltung und Förderung der Erbgesundheit der Rasse werden Deckrüden für nur fünf Deckakte in ihrem Leben zugelassen. Hündinnen sind nur bis zu einem Lebensalter von acht Jahren in der Zucht und dürfen höchstens sechs Würfe aufziehen. Jedem in Züchterseminaren geschulten Züchter der HZD werden wegen einer optimalen Welpen Aufzucht höchstens zwei Würfe im Jahr gestattet, die zeitlich auseinander liegen müssen.

 

v. l. Quine vom Helmefeld mit Chenna und Cate vom Düringer Moor

 

Durch seine wertvollen, speziellen Veranlagungen und Eigenschaften ist der Hovawart der HZD ein bewegungsfreudiger, selbstbewusster, arbeitsfreudiger und oft eigenständig handelnder Individualist.

 

Er ist kein "Jedermanns Hund", sondern muss mit Geduld, Konsequenz und viel Zuwendung erzogen werden. Dabei ist er jedoch auch sensibel und seinen Menschen ein ausgesprochen anhänglicher Partner.

 

Für Fragen des Zuchtwesens der HZD steht Ihnen unsere Zuchtleitung, Frau Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, gerne zur Verfügung.

 

Zusätzlich ist in jeder Region ein Ansprechpartner für Fragen zur Zucht für Sie da.

 

Region Nord     Region West     Region Ost     Region Mitte     Region Süd

 

 

Züchten in der HZD

 

D Wurf vom Düringer MoorUnsere Zuchtwarte und Züchter betreiben verantwortungsvolle Zuchtplanungen u.a. mit Unterstützung des Dogbase- Programms. Dabei handelt es sich um eine elektronische Datenbank mit den Datensätzen aller in der Hovawart Zuchtgemeinschaft Deutschland e.V. gezogenen Hovawart Welpen, sowie deren Ahnen über Generationen hinweg, bis in die Anfänge der Hovawartzucht reichend.

 

Eingang in das Dogbase-Programm finden Gesundheitsdaten, Daten aus den Wurfbesichtigungen und Wurfabnahmen sowie Zuchtveranstaltungen wie Ausstellungen und Verhaltensüberprüfungen und Körungen. Dieses dient einer verantwortungsvollen Zuchtplanung, da nicht nur die jeweiligen Einzeltiere berücksichtigt werden, sondern in die Zuchtwertschätzung ebenso die Daten von verwandten Tieren wie Eltern, Geschwister usw. mit einfließen.

 

Lt. HZD Zuchtordnung werden zuchthygienische Maßnahmen ergriffen, um die Risiken von Erkrankungen wie z.B. Herzerkrankungen, Hypothyreose, Lebershunt und Hüftgelenksdysplasie zu minimieren.

 

Diese Zuchtstrategien unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse dienen der Bekämpfung von Krankheiten, die einen vermuteten oder erwiesenen genetischen Hintergrund haben. Bereits seit den 60er Jahren wird in der Zucht von Hovawart-Hunden gezielt gegen Hüftgelenksdysplasie selektiert. Diese Zuchtstrategie zeigt deutliche Erfolge, nur selten erkranken Hovawarte mittlerweile an HD und nicht umsonst gilt der Hovawart als HD gesunde Rasse.

 

Aber gerade das Beispiel der Hüftgelenksdysplasie zeigt auch, dass trotz sorgfältigster Planungen und Zuchtstrategien immer ein kleines Restrisiko bleibt, da manche Erkrankungen multifaktoriell bedingt sind und polygenen Erbgängen unterliegen.

 

Deshalb unterstützt die Hovawart Zuchtgemeinschaft Deutschland e.V. Forschungsprojekte an Universitäten weltweit zum einen finanziell, z.B. durch die Gesellschaft für Kynologische Forschung (GKF), und aktiv durch den Aufbau einer Blutdatenbank für Hovawart-Hunde. Diese eingelagerten Blutproben dienen zur Erstellung eines DNA-Profils und für statistische Auswertungen sowie für Forschungsprojekte.

 

Aron von der ChristbescherungTrotz aller Sorgfalt in den Zuchtplanungen bleibt jedoch immer ein kleines Restrisiko, siehe Beispiel Hüftgelenksdysplasie. Sollte wider Erwarten und trotz all dieser Bemühungen ein in der Hovawart Zuchtgemeinschaft Deutschland e.V. gezogener Welpe an einer der oben genannten Krankheiten erkranken, unterstützt die HZD deren Besitzer (sofern sie Mitglieder der Hovawart Zuchtgemeinschaft Deutschland e.V. sind) mit einer Ausschüttung aus dem Solidaritätsfond.

 

Zuchtordnung

 

Informationen zum Solidaritätsfond

(Anmeldung im Mitgliederbereich erforderlich, um dem Link zu folgen)

 

Informationen zur Blutdatenbank  

 

 

Zuchtvoraussetzungen in der HZD

 

Die Hovawart Zuchtgemeinschaft Deutschland e. V. hat für Züchter und auch Deckrüden-Besitzer sehr strenge Vorschriften, was die Zulassung zur Zucht betrifft.

 

Um die Zuchtzulassung zu erlangen, muss der zuchtfähige Hovawart folgende Voraussetzungen erfüllen:

 

Gesundheitliche Pflichtuntersuchungen:

  • Hüftgelenksdysplasie-Befund durch einen unabhängigen Gutachter mit Ergebnis HD-A oder HD-B
  • Schilddrüsenbefund, nicht älter als ein Jahr bei Zuchteinsatz, die Werte TsH und T4 müssen innerhalb der vom Labor vorgegebenen Referenzwerte liegen.

 

IMG 3081 1Weitere Pflichtvoraussetzungen:

  • 2 Ausstellungsergebnisse mit der Bewertung mind. Sehr Gut (1 x Jugendklasse und 1 x Zwischen- oder Offene Klasse bzw. 2 x Zwischen- und/oder Offene Klasse)
  • Verhaltensbeurteilung III bestanden
  • Körung im Phänotyp und Verhaltensteil bestanden (Verh. III und Körung bei unterschiedlichen Körmeistern abzulegen)
  • Mindestalter 2 Jahre, Hündinnen max. 8 Jahre
  • Der Hund muss im HZD-Zuchtbuch geführt sein, bzw. ins Zuchtbuch übernommen worden sein.

 

Weiterhin gibt es folgende Untersuchungen, die viele Züchter und Deckrüden-Besitzer im Interesse der Rasse zusätzlich und freiwillig auf sich nehmen.

 

Freiwillige Gesundheitsuntersuchungen:

  • einmalig eine Blutprobe für die HZD-Blutdatenbank.
  • Augenuntersuchung durch einen dem Dortmunder Kreis angeschlossenen Ophtalmologen
  • Herzuntersuchung durch dem Collegium Cardiologicum CC angeschlossenem Kardiologen
  • Untersuchung auf Ellenbogen-Dysplasie
  • SOD1-Test
  • Ausdauerprüfung etc.

 

Alle Züchter und Deckrüden-Besitzer müssen sich qualifizieren und folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Züchterseminar für Neuzüchter, vor Erst-Zuchteinsatz des Hundes
  • Zwingerschutz über den VDH/FCI (gilt nur für Züchter)
  • Zuchtstättenabnahme, bei der sehr gute, für Hovawarte angemessene Haltungsbedingungen für alle vom Züchter gehaltenen Hunde nachgewiesen werden müssen (gilt nur für Züchter).
  • Bei Zuchteinsatz Zwinger- bzw. Deckbuch führen

 

E Wurf vom Düringer Moor mit Gritta von FreeborgDie Teilnahme an Züchterseminaren mit laufend wechselnden Themen (vor dem ersten Wurf und danach mind. 2jährlich) ist Pflicht.

 

Die Zuchtstätte wird von geschulten Zuchtwarten nur abgenommen, wenn alles in Ordnung ist. Ansonsten erhält der Züchter keine Freigabe zur Zucht.

 

Während eines Wurfes erfolgt regelmäßig eine Kontrolle der Zuchtstätte durch den geschulten Zuchtwart, bei der die Welpen, die Aufzuchtbedingungen, sowie die Mutterhündin begutachtet und bewertet werden.

 

Die Zuchtbuchstelle des Vereines führt ein Zuchtbuch, in dem alle Daten dokumentiert werden. Es gibt eine Datenbank, in der wir als Züchter Paarungsplanungen vornehmen können, um eventuelle Risiken auszuschließen. Alle Verpaarungen müssen vom Zuchtwart im Vorfeld genehmigt werden.

 

Wir haben zuchthygienische Maßnahmen bei vielen Erbkrankheiten, um diese auf keinen Fall in der Zucht zu manifestieren. Die Mitgliedsbeiträge fließen zum Teil wieder in Forschungsprojekte an Universitäten. Wir unterstützen als VDH Verein diese Projekte.

 

Die Zucht wird ständig kontrolliert und unsere Zuchtwarte leisten eine sehr verantwortungsvolle Arbeit. Bei Bedarf werden die Zuchtzulassungsprüfungen verschärft und überarbeitet.

 

Wenn Ihr Hovawart alle Voraussetzungen zur Zucht erfüllt hat, können Sie die Zuchtzulassung Ihres Hundes über Ihren Regionalgruppen Zuchtwart beantragen. Den Antrag zur Zuchtzulassung erhalten Sie über den RG-Zuchtwart oder im Mitgliederbereich.

 

Antrag zur Zuchtzulassung

(Anmeldung im Mitgliederbereich notwendig)

 

Merkblatt für Züchter

Merkblatt für Deckrüdenbesitzer